Mitgliederzuwachs und eine großzügige Spende
Jeder kennt das: Wenn beim Blick auf das Konto die schwarzen Zahlen stimmen, steigt die gute Laune umgehend an. Das ist bei den Friends of Geriatronics, die heuer ihre erste richtig große Spende verbuchen konnten, nicht anders. Bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins in der Kantine 47 gleich dem neuen Forschungszentrum in der Breitenau zog Präsident Prof. Wolfgang M. Heckl aber nicht nur deshalb eine sehr positive Bilanz.
„Das war schon eine wirklich schöne Überraschung“, sagte Heckl und strahlte übers ganze Gesicht. Seine vielfältigen Kontakte brachten den ehemaligen Direktor des Deutschen Museums mit der Berdelle-Stiftung für Wissenschaft, Kultur und Technik in Kontakt. Im Gespräch mit Stiftungsgründerin Hannelore Berdelle-Hilge warb Heckl so erfolgreich für die Arbeit der Friends of Geriatronics, dass letztlich eine Spende in Höhe von 10.000 Euro auf dem Konto des Fördervereins verbucht werden konnte. Dieser Zuschuss wiederum ermöglicht es, „dass wir erstmals drei Stipendien an Studierende im Bereich der Geriatronik vergeben können“, wie Vize-Präsident Anton Reindl ausführte. Darüber hinaus lobt der Verein alljährlich beim „Geriatronic Summit“ einen Wettbewerb für junge Wissenschaftler aus und unterstützt zudem die „Hoamattüftler“, eine Initiative, deren Ziel es ist junge Menschen in Garmisch-Partenkirchen zu halten und ihnen die Chance geben, ihre beruflichen Träume langfristig in der Region zu verwirklichen. „Finanziell können wir mit einem lachenden Auge in die Zukunft blicken, wir brauchen auch weiterhin Mäzene, auch wenn es kleinere Beträge sind“, so Heckl.
Mit einem lachenden Auge konnte auch Vizepräsident Anton Reindl vor die Versammlung treten, schließlich ist die Zahl der Mitglieder bei den Friends of Geriatronics um 5 auf den neuen Höchststand von 86 gewachsen. „Wir sind zwar nach wie vor ein kleiner Verein, aber wir wachsen kontinuierlich“, sagte Reindl.
Freuen sich über eine große Spende und stetes Wachstum: die FoG-Vorstandsmitglieder Mario Tröbinger, Wolfgang Günther, Wolfgang Schübl, Prof. Wolfgang M. Heckl, Anton Reindl, Prof. Gerd Hirzinger, Felix Samstag und Dr. Günter Steinebach (v.l.).